Einfache sauer eingelegte rote Zwiebeln

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Ich habe diese eingelegten roten Zwiebeln gerade erst für mich entdeckt. Die Inspiration dafür hat mir mein Papa erst vor ein paar Wochen geliefert.

Sauer eingelegte rote Zwiebeln von Flockelicious

Wenn ihr euch fragt, wofür man sauer eingelegte rote Zwiebeln braucht. Versucht es mal mit Salaten, insbesondere Kartoffelsalaten oder auch in einem griechischem Salat. Auch auf Sandwiches geben sauer eingelegt rote Zwiebeln ein gewisses Extra dazu. Zu dem Thema gibt es auch demnächst ein leckere Rezept von mir.

Was kann ich noch dazu sagen außer, dass ich absolut begeistert bin? Die Zwiebeln sind so eingelegt wesentlich milder. Die Zitrone gibt auch noch ein richtig leckeres Aroma dazu. Und die Farbe ist einfach unglaublich. Aber das seht ihr ja selbst anhand der Bilder.

Sauer eingelegte rote Zwiebeln auf Käsebrot - Flockelicious

Zum Thema einkochen und Konservengläser. Ich habe bis vor kurzem echt Angst vor diesem Thema gehabt. Und dann habe ich mich einfach getraut und ganz viel Wintermarmelade gemacht. Bei den Gläsern müsst ihr darauf achten, dass sie sauber sind. Ich koche die Deckel kurz vor der Benutzung immer in Wasser ab und die Gläser landen bei 180°C ein paar Minuten im Backofen. Direkt nach dem Befüllen müssen die Gläser sofort komplett verschlossen werden.

Ist also kein Hexenwerk. Wenn noch jemand einen Tipp für mich hat: Immer her damit!

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Sauer eingelegte rote Zwiebeln

Zutaten

  • 1/4 Bio-Zitrone
  • 4 rote Zwiebeln
  • 100 ml Wasser
  • 200 ml Essig 5% Säure
  • 125 g Zucker

Anleitungen

  1. Die Zitrone in dünne Scheiben schneiden.

  2. Die Zwiebeln schälen und in sehr dünne Scheiben schneiden

  3. In einem Topf Wasser, Essig und Zucker unter rühren aufkochen und ca. 2 Minuten köcheln lassen.

  4. Die Zwiebeln dazugeben und etwa 1/2 Minuten mitköcheln lassen.

  5. Die Zitronenscheiben dazugeben und auch ca. 1/2 Minute mitköcheln lassen.

  6. Alles in Konservengläser füllen und kühl stellen.

Ich hoffe ihr traut euch an dieses Rezept und gebt mir fleißig Rückmeldung!

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14 Kommentare

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  1. 5 stars
    Diese Zwiebeln sind wirklich ein Gedicht!! Wir haben sie gestern als Beilage zu “Strammen Max” gegessen, auch zum Bauernfrühstück sehr zu empfehlen!
    Weiter so tolle Rezepte, bitte!
    Ute

    1. An “Strammen Max” habe ich noch gar nicht gedacht. Kann ich mir sehr gut vorstellen und es bringt mich auf eine prima Idee für ein neues Rezept!

  2. 5 stars
    Hi Inger,
    die Farbe ist der Knaller. Da denkt man im ersten Moment, dass die gar nicht natürlich sein kann. Aber doch, die Natur kann auch so extrem knallige Farben zustande bringen 😉 Zwiebeln direkt habe ich noch nie eingelegt, Schalotten oder Senfgurken mit Zwiebeln hingegen schon. Nur Zwiebeln muss ich auch mal ausprobieren.
    LG Melli

    1. Hallo Melli,
      danke dir für den lieben Kommetar. Ich freu mich, wenn du das Rezept ausprobierst. Ich bin allgemein gerade am experimentieren was einlegen angeht. Es kommt bestimmt demnächst noch etwas zu dem Thema ein Post.
      Lg Inger

    • Claudia Weber auf 2. Januar 2019 bei 19:34
    • Antworten

    Hi, habe die Zwiebeln zum Tapas-Büffet beigesteuert – sind super gut angekommen! Voll lecker auch einfach zum Wurstbrot. Danke für das tolle Rezept! Claudia

    1. Hallo Claudia,
      danke für deinen lieben Kommentar. Es freut mich, dass die Zwiebeln so gut ankommen. Zu Tapas kann ich sie mir auch richtig gut vorstellen. Versuch die Zwiebeln mal zu “strammen Max”. Ein absolutes Gedicht!
      LG Inger

    • Laura auf 16. November 2019 bei 18:02
    • Antworten

    Die Zwiebeln sind Spitze!
    Vielen Dank für das tolle Rezept.
    Meine Frage wäre noch wie lange die denn haltbar sind?

    1. Hallo Laura,
      vielen Dank für das tolle Lob!
      Genau kann ich es dir nicht sagen. Bei uns waren die Zwiebeln immer sehr schnell leer. Da es sich aber bei dem Rezept um einen “normalen” süß-sauren Sud handelt, gehe ich von bestimmt 6 Monaten aus. Über 12 würde ich allerdings nicht riskieren.
      Die Zwiebeln verlieren aber definitiv etwas an Farbe beim Lagern. Ich habe im Sommer einmal die doppelte Menge gemacht und die Gläser, die bei den warmen Temperaturen etwas länger standen waren am ende farbloser und hatten einen Minitick ins bräunliche. Geschmack war aber nach wie vor Topp. Am besten also, wie fast alles Eingemachte, kühl, dunkel und trocken lagern.

    • Gottschall Michael auf 18. November 2019 bei 14:33
    • Antworten

    5 stars
    Hi

    Da ich zur Zeit dass fermentieren entdecke,bin ich nun auf diees geniale Rezepte gasroßen.Ich liebe Zwiebeln

    • Steffi auf 6. Dezember 2019 bei 09:41
    • Antworten

    Hallo Inger,

    würdest Du preisgeben, welchen Essig du genau verwendet hast? Ich habe diese Zwiebeln zuletzt in einem Schweden Urlaub zu einem frischen Stück geräuchertem Lachs mit dem typischen schwedischen Kartoffelsalat bekommen. Ich war hin und weg. Ich habe dann versucht sie nachzumachen und hatte aber wahrscheinlich den falschen Essig, denn sie waren viel zu sauer. Ich habe den klassischen Haushaltsessig verwendet. Danke dir!

    1. Hallo Steffi,
      ich benutze ganz normalen Tafel-Essig oder Brantweinessig mit 5% Säure. Wenn ich einen Essig mit mehr Säure habe, dann reduziere ich die Essig-Menge und erhöhe die Wasser-Menge. Wie viel Säure hat der Essig, den du benutzt?

    • Steffi auf 11. Dezember 2019 bei 18:40
    • Antworten

    Hallo Inger,
    ich hatte die klassische Kühne Essig Essenz mit 20% Säure. Die werde ich dann mal verdünnt verwenden 😉 ich werde berichten…
    Liebe Grüße
    Steffi

  3. 5 stars
    Hallo Inger,
    zwar habe ich dein Rezept schon jetzt mit 5 Sternen bewertet. Dies bezieht sich aber bisher nur auf das tolle Rezept. Wie die Zwiebeln schmecken kann ich dir erst morgen sagen, wenn mein Göttergatte sie probiert hat. In Abwandlung deines Rezeptes habe ich Apfelessig mit einem Schuss weißem Balsamico genommen (Inhalt Apfelessig war nur 750 ml, da ich aber das Rezept mal 4 gemacht habe, brauchte ich 800 ml Essig). Ich habe hohe Einmachgläser genommen und die Zwiebeln sterilisiert. Ich hoffe, die Konsistenz leidet nicht.
    Also, wenn’s nix ist, ist’s meine eigene Schuld.

    1. Hallo Anita, da interessiert es mich aber, ob es geschmeckt haben. Würde mich über eine Rückmeldung freuen. Ich sehe Rezepte oft als eine Inspiration an und ändere etwas nach eigenem Geschmack und vorhandenen Zutaten ab. Meistens schmeckt es trotz Änderung super lecker

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